Im fünften Jahr der Koblenzer Festungsspiele erhielt contour erneut den Generalauftrag für die technische Durchführung der Oper Tosca.
Aufwändige Beleuchtungseinheiten mit über 250 Scheinwerfern, Szenische Ausleuchtung, Architekturbeleuchtung, Gastronomie- und Notbeleuchtung gehörten neben der schalltechnischen Orchesterübertragung und dem Bühnenbau zum Hauptauftrag.
An 12 Veranstaltungstagen konnten knapp 12000 Zuschauer diese Inszenierung unter freiem Himmel genießen.
Regie: Anne Ritzel
Tosca
Rom steht unter der Gewaltherrschaft des napolonischen Präfekten Scarpia. Der Maler Mario Cavarodossi gewährt dem aus der Engelsburg entflohenen Konsul Angelotti Unterschlupf in seinem Landhaus und gerät so in die Netze des Polizeiapparates. Scarpia lässt ihn foltern, um das Versteck des Staatsfeindes zu erfahren.
Cavaradossis Geliebte, die Sängerin Floria Tosca, versucht sein Leben zu retten, indem sie dem Präfekten sexuell gefügig zu sein verspricht. Scarpia ordnet daraufhin eine Scheinhinrichtung des Malers an, wird aber, als er sich der Sängerin nähert, von dieser erstochen. Im Gefängnis erweist sich Scapias Versprechen als mörderischer Betrug. Als sich Cavaradossi nach den Gewehrsalven nicht erhebt, erkennt Tosca, dass Scapia sie ein letztes Mal belogen hat. Ihren irdischen Richtern entzieht sie sich durch einen Sprung von der Engelsburg.
Die gesamte Story: http://www.gv-ruppach-goldhausen.de/TOSKA.HTM




